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Die Linke Hilft

Die Linke

Auf kommunaler Ebene unverzichtbar

Wir von Die Linke in Bad Kissingen setzen uns für die Einheimischen ein. 

Es wird immer wieder unterschätzt, wie wichtig linke Stimmen in einem Stadtrat einer Kleinstadt sind. Wir fördern und fordern Begegnungsstätten jeglicher Art und bevorzugen die Ertüchtigung bestehender Liegenschaften statt des Neubaus. Wir haben das Wohl aller Menschen und Tiere im Fokus. 

Auf dieser Seite finden Sie sowohl unser Wahlprogramm als auch eine Vorstellung unserer Kandidat*inn*en für die Stadtratswahl am 8. März 2026.

Termine

Vor der Kommunalwahl sind wir jeden Samstag in der Fußgängerzone in Bad Kissingen, von 10 Uhr bis 13 Uhr.

Sie finden uns vor dem Landratsamt. 

Wir freuen uns riesig auf interessante Gespräche und darauf, euch unser Programm vorzustellen. Es ist auch eine super Gelegenheit, uns Fragen zu stellen. Wir informieren gerne auch über den Alltag im Stadtrat. 

Natürlich haben wir auch ein Sammelsurium an Werbegeschenken für Sie, inklusive Bonbons, Luftballons und sogar Kondome. Sie können unser Wahlprogramm mitnehmen, und bei Bedarf gibt es auch einen heißen Tee, wenn Ihnen die Flossen kalt sind.

 

Es lohnt sich auf jeden Fall.

 

Termine:

Samstag: 21.02.

Samstag: 28.02.

Samstag: 07.03. - hier gibt es auch Sekt!

Unsere Kandidat*innen

Christian Max Hänsch

Listenplatz 1

Beruf: Krankenpfleger

Hobbies: 

 

Mein Anspruch: 

Nach fünf Jahren im Stadtrat muss ich sagen: Ja, Bad Kissingen ist auf einem guten Weg, aber da geht noch viel mehr.

Ich denke vor allem daran, die Stadt für einkommensschwächere Bürger attraktiv zu machen. Schließlich leben unsere Kliniken, Hotels und auch die Gastronomie von Ihnen. Deshalb ganz klar: Wir brauchen mehr bezahlbaren Wohnraum – sozusagen den Sozialbau-Turbo.

Durch die tolle Arbeit des Intendanten, der Mitarbeiter und der Teams bekommen wir immer mehr ein Großstadt-Flair. Aber doch bitte nicht bei den Mieten!

Mein Anliegen: Wählt Die Linke, Liste 7. Für soziale Gleichheit, die durchaus bezahlbar ist. Mehr dazu finden Sie in unserem Wahlprogramm mit vielen weiteren Anliegen. Die Ideen dahinter erklären wir Ihnen gerne an unseren Infoständen (immer Samstags von 10 Uhr bis 13 Uhr vor dem Landratsamt)

 

Kontakt: 

www.instagram.com/chrisnightowl69/

Dawn Hänsch

Listenplatz 2

Beruf: Fotografie Coach

Hobbys: Fotografieren, mich bewegen, fremde Kulturen kennenlernen, lachen mit meinem Mann, mit Cooper (mein Herzenshund) durch den Wald laufen, Bücher, in Buchläden stöbern, Lesen.

 

Die Linke, weil Kommunalpolitik Klarheit, Mut und Verantwortung braucht.

Ich nehme Zahlen und Aussagen nicht einfach hin, wenn sie nicht nachvollziehbar sind. Wo Transparenz fehlt oder Schlussfolgerungen nicht überzeugen, frage ich nach – konsequent und hartnäckig. Denn gute Entscheidungen entstehen nur auf einer soliden, ehrlichen Grundlage.

Meine politischen Ziele sind fundiert recherchiert, finanziell realistisch und kurzfristig umsetzbar. Ich stehe für konkrete Maßnahmen statt für leere Versprechen.

Mein Herz schlägt für Begegnungsstätten. In den letzten Jahren ist das öffentliche Leben spürbar eingeschlafen – mit zu wenigen Perspektiven für junge Menschen, um hierzubleiben. Eine lebendige Stadt braucht Orte der Begegnung, des Austauschs und der Teilhabe. Gemeinschaft muss bezahlbar, inklusiv und für alle zugänglich sein.

 

❤️ Insbesondere plädiere ich für ein städtisches Hallenbad, das kurzfristig verfügbar ist, flexiblere Öffnungszeiten für das Freibad, die Umwandlung des Jukuz in ein Jugendcafé am Abend, Grillplätze in jedem Stadtteil und einen zentral gelegenen, eingezäunten Hundepark.

Kontakt: https://www.instagram.com/dawninkg/

Tobias Vogel

Listenplatz 3

Beruf: Schichtführer Logistik ZF,

Fotograf

Hobbies: 

Familie, Kicken gehen, Vereinsleben & die Gemeinschaft, Zeit in “meiner zweiten Heimat” Ungarn verbringen, kreativ sein z.B. Fotografie, Reimen, Persönlichkeitsentwicklung und ständige Weiterbildung, begeisterter Hobbybäcker

Motto: Dein Stadtrat mit Pfiff

Mein Anspruch: 

Als junger Familienpapa und Elternbeirat liegt mir meine Heimat Bad Kissingen besonders am Herzen und ich spüre wo die Probleme liegen. Ich würde mich gerne dafür einsetzen unsere Stadt durch bezahlbaren Wohnraum, gute Kinderbetreuung, attraktive Freizeitangebote und -Einrichtungen noch lebenswerter für junge Familien zu machen.

Seit knapp 15 Jahren bin ich beruflich in Führungspositionen mit Personalverantwortung unterwegs und würde gerne sowohl fachliche wie soziale Kenntnisse, aber auch eine strukturierte Arbeitsweise mit in den Stadtrat einbringen wollen, um die Herausforderungen der Stadt in den nächsten 6 Jahren zu meistern.

30 Jahre ehrenamtliches Engagement in diversen Vereinen/Funktionen & Gewerkschaft  haben mir gezeigt wie wichtig diese soziale und gesellige Komponente für Stadt- & Dorfleben sind. Vor allem aber auch was man als Team bewerkstelligen kann. Diese Teamfähigkeit für ein gemeinsames Ziel - ein lebenswertes Bad Kissingen für uns Bad Kissinger - würde ich gerne für euch mit ins Rathaus bringen und Vereine & Ehrenamt stärken.

Als Fotograf habe ich gemerkt, dass man auch mal mit einem anderen Blickwinkel und kreativen Ideen ganz neue Ergebnisse erzielen kann. Diese kreativen Ideen würde ich gerne mit einbringen - mit euren 3 Stimmen wird aus dem Rathaus ein 
Vogelhaus.
 

Kontakt: www.instagram.com/tobiasvogel.kg/

Sarah Weiglmann

Listenplatz 4

Beruf: Altenpflgerin

Mein Anspruch: 

Ich bin 26 Jahre alt, arbeite als Pflegehelferin mit Menschen mit Behinderung in einer Wohnstätte der Lebenshilfe und komme ursprünglich aus Elfershausen.

Leider ist das Angebot an Freizeit und Kulturangeboten für Menschen im jungen Erwachsenenalter trotz Erweiterungen der letzten Jahre nicht sehr vielfältig.

Mir liegt es besonders am Herzen, dass junge Menschen neue Anreize bekommen, die unsere Stadt für sie und uns alle attraktiver macht. Dies lässt sich durch die angepassten Öffnungszeiten des JuKuz, dessen Erweiterung in ein Café oder aber auch generationenübergreifend mit zentralen Begegnungsstätten umsetzen. Gemeinsam für euch!

Kontakt: www.instagram.com/safarimitdersari/

Aron Benevides Werner

Listenplatz 5

Ich kandidiere für den Stadtrat in Bad Kissingen, weil ich davon überzeugt bin, dass unsere Stadt großes Potenzial hat, wenn wir es gemeinsam nutzen.

Ich bin der Sohn einer brasilianischen Mutter und eines deutschen Vaters aus Baden-Württemberg. Aufgewachsen in Bad Kissingen, habe ich früh gelernt, was es bedeutet, zwischen Kulturen zu leben. Vielfalt ist für mich nichts Abstraktes; sie ist ein Teil meiner Identität. Genau deshalb liegt mir Integration besonders am Herzen: nicht als Schlagwort, sondern als gelebtes Miteinander.

Ich stehe für eine Politik des Seins statt des Scheins, Dialog statt Disput, Miteinander statt Gegeneinander

Unsere Stadt braucht Entwicklung statt Stagnierung, Zuversicht statt Sorge, Zukunft statt Vergangenheit und Hoffnung statt Nostalgie. Mir geht es um eine soziale, gerechte und ehrliche Kommunalpolitik: eine Politik, die zuhört, die Menschen mitnimmt und die Verantwortung übernimmt. Sachlich, respektvoll und lösungsorientiert.

Bad Kissingen ist meine Heimat und ich möchte dazu beitragen, dass sie eine Stadt bleibt, in der sich alle willkommen fühlen und gute Perspektiven haben.

Elke Kalcyk

Listenplatz 6

Beruf: Zahntechnikerin


Ich bin verheiratet und habe zwei Erwachsene Kinder.


Hobbys: Ich liebe Spaziergänge mit meinem Mann und unserem Hund. Städtereisen , lesen, und Konzerte sind meine Leidenschaft.


Mein Anspruch:


Ein abwechslungsreiches Freizeitangebot für Jung, Alt und die dazwischen.
Beispiele dafür wären:
- eine Gartenmesse im Luitpoldpark 
- ein eingezäunter Hundefreilauf
- renovierung des Hallenbades
 

Es gibt so viele Ideen und Möglichkeiten für alle Generationen.
Dies alles wäre eine Bereicherung für Bad Kissingen!

Jonas Klein

Listenplatz 7

Beruf: Braumeister

 

Mein Anspruch: 

Ich bin 35 Jahre alt, gelernter Brau- und Malzmeister und arbeite im Außendienst für ein Labor. Ehrenamtlich bin ich in der Betreuung und Freizeitgestaltung für Menschen mit Behinderung tätig.

Ein Thema, das mir im Wahlkampf für Bad Kissingen besonders wichtig ist, dass die Stadt für ihre Anwohner wieder attraktiver wird. Der Fokus der Investitionen liegt zurzeit stark auf Tourismus und Reha-Gästen.

Die Interessen der Einwohner kommen dabei oft zu kurz.

Ich möchte mich deshalb dafür einsetzen, dass Bad Kissingen durch verbesserte Kultur- und Freizeitangebote wieder mehr für junge Menschen, Familien und Haustierbesitzer zu bieten hat. Dazu zählen für mich zum Beispiel verbesserte Öffnungszeiten des Jukuz und des Freibades, der Ausbau von Begegnungsstätten in den verschiedenen Stadtteilen und die stärker Förderung von Vereinen, damit diese ihre Angebote verbessern können.

Bad Kissingen soll dadurch wieder lebenswerter werden, um so dem Wegzug besonders jüngerer Generationen entgegenzuwirken.

Franz-Peter Christoph

Listenplatz 8

Beruf: Bahnbeamter im Ruhestand

Mein Anspruch:


Ich war in den 80er Jahren schon politisch tätig in n der Friedensbewegung, der Anti-AKW-Bewegung und der erste Kreisrat der Grünen in Bad Kissingen.


Ich plädiere für ein Verbot der mit Schotter bedeckte Gärten,  mehr Begegnungsorte für junge Leute und dass endlich mit dem alten Hallenbad etwas passiert.

 

Matthias Kalcyk

Listenplatz 10

Hallo, mein Name ist Matthias Kalcyk. 

Ich bin 57 Jahre alt, und gelernter Küchenmeister. 


Meine Leidenschaft ist das Kochen und Backen. 


Mein politisches Ziel, ist die sinnvolle Nutzung von leer stehenden Liegenschaften. Als Beispiel wäre die Wiederbelebung des Ratskellers, oder die Renovierung unseres Hallenbades!

Maximilian Gerber

Listenplatz 11

Hallo, ich bin MaxHobby-Rapper und zum zweiten Mal auf der Liste der Linke. In Bad Kissingen fehlen mir einfach Möglichkeiten, sich künstlerisch zu entfalten, und daran möchte ich gerne etwas ändern.

Es würde mich freuen, wenn mehr Kandidaten unserer Liste in den Stadtrat kämen, denn jeder von ihnen hat als Erstes die Einheimischen und deren Wohlbefinden und Entfaltung im Visier.

Rudi Kleinhenz

Listenplatz 12

Mein Anspruch:

Ich bin Rudolf Kleinhenz, 63 Jahre alt, lebe im kleinsten Stadtteil von Bad Kissingen und arbeite als Briefträger für die Mainpost-Logistik in der Innenstadt von Bad Kissingen!

Warum habe ich mich aufstellen lassen? Weil Kleinbrach einen Stadtrat braucht! Ich unterstütze natürlich auch unsere anderen Kandidaten, vor allen Dingen Dawn und Christ Hänsch, die schon Erfahrung darin haben!

Was mir sonst noch am Herzen liegt sind ganzjährig befahrbare Radwege. Als Rad fahrender Briefträger in Bad Kissingen weiß ich, wovon ich spreche. Gerade dann, wenn man sie am meisten braucht, nämlich im Winter bei Schneefall sind sie unpassierbar, werden an vielen wichtigen Stellen „nicht“ geräumt.

Außerdem möchte ich mich für Übersiedler positiv einsetzen. Sowohl bei der Dt. Post, als auch bei der Mainpost-Logistik haben wir viele Kollegen, die diesen Job seit längerem gerne und zuverlässig machen. Ich bin selbst viel und weit in der Welt herumgekommen und habe in allen Ländern extrem viel Gastfreundschaft erlebt, vor allen Dingen in den moslemischen Ländern. Deswegen bin ich für Ausländer!

Sebastian Mangold

Listenplatz 13

Beruf: Bürokaufmann

Mein Anspruch:

Die Linke, weil jeder einzelne Mensch gleich viel zählen soll.

Ich interessiere mich für das, was die Menschen in der Region reizt, vor welchen Herausforderung stehen und wie politisch damit verfahren wird. Dabei ist es mir wichtig, Problemstellungen aus möglichst vielen Blickwinkeln zu betrachten; analytisch und mit Empathie.

Politik erreicht selten konkret gesetzte Ziele, sondern läuft meist auf Kompromisse hinaus; von daher gilt es, die für die Belange der Bürger bestmögliche Lösung auszuhandeln; transparent, nachvollziehbar und sozial gerecht!

Ich engagiere mich ehrenamtlich in der Kultur- als auch Jugendarbeit, insbesondere im Bereich LGBTQIA+. In dieser Stadt mit vergleichsweise breitem Kulturangebot sind die Räume für alternative, nachhaltige Formate dünn gesät.

Eine Ausweitung von Angeboten für Jugendliche und junge Erwachsene liegt mir von daher sehr am Herzen. Wichtig hierbei: nur unter deren aktiver Einbeziehung in Entscheidungsprozesse!

Unser Programm

Bad Kissingen ist nicht ausschließlich eine Tourismus-, Kultur- und Reha-Stadt; hier leben auch Menschen, deren Bedürfnisse ebenso im Vordergrund stehen müssen.

Denn Die Linke ist auf kommunaler Ebene absolut unverzichtbar.

Denn wir setzen uns ein für:

 

Lebensqualität und Begegnung

Wir wollen Stätten der Begegnung fördern und schaffen, die für wenig Geld realisierbar sind, sowie bessere

Bedingungen in bestehenden Einrichtungen.

Ganz konkret werden wir insbesondere für die Bewohner/innen der Stadt UND der Stadtteile fordern:

Einen zentral gelegenen, großzügigen Grillplatz/Boccia-Platz/Dorfbackofen in jedem Ortsteil der bisher über

keinen ausgesprochenen Dorfplatz (Begegnungsstätte) verfügt.

Einen zentral gelegenen, eingezäunten Hundeplatz in der Kernstadt

Flexiblere Öffnungszeiten beim Freibad

Parkbänke auf den Friedhöfen

Die Öffnungszeiten des Jukuz in den Abend hinein ausdehnen = in ein Jugendcafé verwandeln

 

Förderungen der Vereine steigern

Einen Großteil der städtischen Integrationsarbeit leisten unsere vielen Vereine im Bereich Sport und Kultur. Wir

möchten eine Steigerung der Fördergelder erwirken, um auf die individuellen Anliegen dieser kostbaren Arbeit zu

reagieren, sowie eine vereinfachte Antragstellung und -abwicklung.

 

Arbeitsmarkt und Integration

Für die Bindung von Arbeitskräften bedarf es einer engeren Zusammenarbeit zwischen der Stadtverwaltung mit der

Bundesagentur für Arbeit.

Es müssen verstärkt Deutschkurse und ähnliche Integrationsmaßnahmen angeboten werden.

Hier profitieren ALLE, vor allem Handwerksbetriebe, die Gastronomie und die Hotelbranche.Städtisches Hallenbad

Unser Ziel ist ein Hallenbad in städtischer Hand - das NICHT profitorientiert ist. Hierfür gibt es einige Möglichkeiten,

die Kosten größtenteils durch Fördergelder abzudecken.

Wir benötigen ein schulisches Schwimmprogramm und wollen allgemein die Möglichkeit zur ganzjährigen Bewegung

bieten, was durchaus kostendeckend sein könnte.

Wir lehnen die derzeitigen Vorschläge, ein Hallenbad an die KissSalis anzukoppeln, ab, aufgrund der

Profitorientierung der Betreiber.

 

Bezahlbarer Wohnraum und Fachkräfte

Ist dir schon aufgefallen, warum die meisten Gastronomen ihre Betriebe schließen? Es liegt größtenteils am

Personalmangel. und das liegt großenteils daran, dass die Betreiber es sich nicht leisten können, mehr als den

Mindestlohn zu zahlen.

Die meisten Menschen, die im Niedriglohnsektor arbeiten, können mit ihren Gehältern die durchschnittlichen

Mietpreise nicht leisten und müssen sich früher oder später beruflich umorientieren.

(a) Steigende Mieten sind ein Standortnachteil bei der Bindung von Fachkräften. Die meisten Arbeitskräfte in unserer

Stadt sind im Niedrig- bis Mittellohnsektor tätig, beispielsweise in Kliniken und Hotels.

(b) Die Erschließung der Stögerstraße 2 bietet hier eine große Chance, um bezahlbaren Wohnraum zu schaffen.

(c) Laut dem aktuellen Ausblick sind lediglich zehn neue Sozialwohnungen (plus sechs bis acht weitere in Aussicht

gestellte Einheiten) - deutlich zu wenig!!!

 

Unser Programm für Bad Kissingen umfasst folgende Schwerpunkte:

 

Kommunales Wohnungsbauprogramm

Wir fordern ein kommunales Wohnungsbauprogramm für Neubauten sowie eine Rekommunalisierung per Ankauf in

Verbindung mit der GEWO.

Es müssen Gespräche mit Ausbildungsbetrieben geführt werden, um Auszubildenden und Personal in Wohnheimen

und angemieteten Wohnungen günstigen Wohnraum zur Verfügung zu stellen. In Bad Kissingen werden 1.200

Wohnungen von der GEWO betrieben.

Es sollte geprüft werden, ob diese noch einkommensabhängig vermietet werden, da dieser Wohnraum vorrangig

einkommensschwachen Familien und Personen unserer Stadt zur Verfügung stehen sollte.

*Wir regen eine Leerstandsabgabe (bei langfristigem Leerstand) nach dem Vorbild der Stadt Landau an. Diese Abgabe würde in einen Fonds zur Förderung von Neubauten, energetischen Sanierungen und ähnlichen Maßnahmen fließen. Wichtig ist dabei: Sanierungen und ein Heizungsaustausch dürfen nicht zu höheren Warmmieten führen.

 

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