Die Linke
Auf kommunaler Ebene unverzichtbar
Wir von Die Linke in Bad Kissingen setzen uns für die Einheimischen ein.
Es wird immer wieder unterschätzt, wie wichtig linke Stimmen in einem Stadtrat einer Kleinstadt sind. Wir fördern und fordern Begegnungsstätten jeglicher Art und bevorzugen die Ertüchtigung bestehender Liegenschaften statt des Neubaus. Wir haben das Wohl aller Menschen und Tiere im Fokus.
Auf dieser Seite finden Sie sowohl unser Wahlprogramm als auch eine Vorstellung unserer Kandidat*inn*en für die Stadtratswahl am 8. März 2026.
Termine
Vor der Kommunalwahl sind wir jeden Samstag in der Fußgängerzone in Bad Kissingen, von 10 Uhr bis 13 Uhr.
Sie finden uns vor dem Landratsamt.
Wir freuen uns riesig auf interessante Gespräche und darauf, euch unser Programm vorzustellen. Es ist auch eine super Gelegenheit, uns Fragen zu stellen. Wir informieren gerne auch über den Alltag im Stadtrat.
Natürlich haben wir auch ein Sammelsurium an Werbegeschenken für Sie, inklusive Bonbons, Luftballons und sogar Kondome. Sie können unser Wahlprogramm mitnehmen, und bei Bedarf gibt es auch einen heißen Tee, wenn Ihnen die Flossen kalt sind.
Es lohnt sich auf jeden Fall.
Termine:
Samstag: 21.02.
Samstag: 28.02.
Samstag: 07.03. - hier gibt es auch Sekt!
Unsere Kandidat*innen
Unser Programm
Bad Kissingen ist nicht ausschließlich eine Tourismus-, Kultur- und Reha-Stadt; hier leben auch Menschen, deren Bedürfnisse ebenso im Vordergrund stehen müssen.
Denn Die Linke ist auf kommunaler Ebene absolut unverzichtbar.
Denn wir setzen uns ein für:
Lebensqualität und Begegnung
Wir wollen Stätten der Begegnung fördern und schaffen, die für wenig Geld realisierbar sind, sowie bessere
Bedingungen in bestehenden Einrichtungen.
Ganz konkret werden wir insbesondere für die Bewohner/innen der Stadt UND der Stadtteile fordern:
Einen zentral gelegenen, großzügigen Grillplatz/Boccia-Platz/Dorfbackofen in jedem Ortsteil der bisher über
keinen ausgesprochenen Dorfplatz (Begegnungsstätte) verfügt.
Einen zentral gelegenen, eingezäunten Hundeplatz in der Kernstadt
Flexiblere Öffnungszeiten beim Freibad
Parkbänke auf den Friedhöfen
Die Öffnungszeiten des Jukuz in den Abend hinein ausdehnen = in ein Jugendcafé verwandeln
Förderungen der Vereine steigern
Einen Großteil der städtischen Integrationsarbeit leisten unsere vielen Vereine im Bereich Sport und Kultur. Wir
möchten eine Steigerung der Fördergelder erwirken, um auf die individuellen Anliegen dieser kostbaren Arbeit zu
reagieren, sowie eine vereinfachte Antragstellung und -abwicklung.
Arbeitsmarkt und Integration
Für die Bindung von Arbeitskräften bedarf es einer engeren Zusammenarbeit zwischen der Stadtverwaltung mit der
Bundesagentur für Arbeit.
Es müssen verstärkt Deutschkurse und ähnliche Integrationsmaßnahmen angeboten werden.
Hier profitieren ALLE, vor allem Handwerksbetriebe, die Gastronomie und die Hotelbranche.Städtisches Hallenbad
Unser Ziel ist ein Hallenbad in städtischer Hand - das NICHT profitorientiert ist. Hierfür gibt es einige Möglichkeiten,
die Kosten größtenteils durch Fördergelder abzudecken.
Wir benötigen ein schulisches Schwimmprogramm und wollen allgemein die Möglichkeit zur ganzjährigen Bewegung
bieten, was durchaus kostendeckend sein könnte.
Wir lehnen die derzeitigen Vorschläge, ein Hallenbad an die KissSalis anzukoppeln, ab, aufgrund der
Profitorientierung der Betreiber.
Bezahlbarer Wohnraum und Fachkräfte
Ist dir schon aufgefallen, warum die meisten Gastronomen ihre Betriebe schließen? Es liegt größtenteils am
Personalmangel. und das liegt großenteils daran, dass die Betreiber es sich nicht leisten können, mehr als den
Mindestlohn zu zahlen.
Die meisten Menschen, die im Niedriglohnsektor arbeiten, können mit ihren Gehältern die durchschnittlichen
Mietpreise nicht leisten und müssen sich früher oder später beruflich umorientieren.
(a) Steigende Mieten sind ein Standortnachteil bei der Bindung von Fachkräften. Die meisten Arbeitskräfte in unserer
Stadt sind im Niedrig- bis Mittellohnsektor tätig, beispielsweise in Kliniken und Hotels.
(b) Die Erschließung der Stögerstraße 2 bietet hier eine große Chance, um bezahlbaren Wohnraum zu schaffen.
(c) Laut dem aktuellen Ausblick sind lediglich zehn neue Sozialwohnungen (plus sechs bis acht weitere in Aussicht
gestellte Einheiten) - deutlich zu wenig!!!
Unser Programm für Bad Kissingen umfasst folgende Schwerpunkte:
Kommunales Wohnungsbauprogramm
Wir fordern ein kommunales Wohnungsbauprogramm für Neubauten sowie eine Rekommunalisierung per Ankauf in
Verbindung mit der GEWO.
Es müssen Gespräche mit Ausbildungsbetrieben geführt werden, um Auszubildenden und Personal in Wohnheimen
und angemieteten Wohnungen günstigen Wohnraum zur Verfügung zu stellen. In Bad Kissingen werden 1.200
Wohnungen von der GEWO betrieben.
Es sollte geprüft werden, ob diese noch einkommensabhängig vermietet werden, da dieser Wohnraum vorrangig
einkommensschwachen Familien und Personen unserer Stadt zur Verfügung stehen sollte.
*Wir regen eine Leerstandsabgabe (bei langfristigem Leerstand) nach dem Vorbild der Stadt Landau an. Diese Abgabe würde in einen Fonds zur Förderung von Neubauten, energetischen Sanierungen und ähnlichen Maßnahmen fließen. Wichtig ist dabei: Sanierungen und ein Heizungsaustausch dürfen nicht zu höheren Warmmieten führen.
HIER ZUM DIGITALEN DOWNLOAD <<













